Albert-Einstein-Schule




Allgemeines Schulprofil

Die Albert-Einstein-Schule ist ein Gymnasium im Main-Taunus-Kreis mit insgesamt 1450 SchülerInnen und 105 LehrerInnen im Schuljahr 2007/2008. 2005 wurde der verkürzte Bildungsgang bis zum Abitur eingeführt. An vier Tagen der Woche besteht ein Ganztagsangebot für die SchülerInnen.
Die Schule ist mit 4 modern eingerichteten PC-Räumen, zahlreichen Medienwagen, 150 eigenen grafikfähigen Taschenrechnern, einer umfangreichen naturwissenschaftlichen Sammlung, einem Gentechniklabor und einer ca 5000 Bände enthaltenden Bibliothek ausgestattet.
Es werden in der Profilbildung mehrere Schwerpunkte gesetzt; dazu gehören im ersten Aufgabenfeld die Neuen Sprachen. Mit dem Abitur 2009 wird erstmals das französische Baccalauréat abgelegt. Mit dieser Profilierung verbunden sind internationale Beziehungen mit Schulen in Frankreich, England und Polen. Seit 2007 besteht zudem ein Austausch mit einer Schule in den USA.
Die AES hat auch im musischen Bereich Schwerpunkte; der erweiterte Musikunterricht, Konzerte und Theateraufführungen sind Beispiele dafür. Gewalt- und Suchtprävention, Mediationsprogramme, Arbeitsprojektwochen, Berufspraktika sowie Berufsberatungen sind feste Bestandteile unseres Angebots.

Im Schulprogramm zieht sich in 7 Leitideen ein roter Faden durch alle Fächer von Klasse 5 bis Stufe 13, der Schwerpunkte in den zu erwerbenden Schlüsselqualifikationen setzt.
Fest verankert im Schulprogramm sind inzwischen der Mathematikwettbewerb „EinSteinchen“ für die Grundschulen, die Arbeitsgemeinschaft „EinSteinchen experimentiert“ für Grundschulkinder und die Arbeit mit den grafikfähigen Taschenrechnern.

Über den Unterricht hinausgehend werden diese Schwerpunkte zusätzlich zur Stundentafel in einer Reihe von Projekten und Projektwochen sowie Fortbildungen (schulintern und schulübergreifend) vertieft.

Arbeitsgemeinschaften werden zusätzlich zur
Pflichtstundenzahl angeboten.

Seit dem Schuljahr 2005/2006 werden englischsprachige MINT-Kurse in den Stufen 8 und 9 angeboten, die inzwischen zum festen Bestandteil des Wahlunterrichts gehören. Darüber hinaus finden Förderkurse in Deutsch und Mathematik sowie Arbeitsgemeinschaften für HochleisterInnen in Mathematik statt. Gemeinsame Projekte werden auch mit Firmen durchgeführt und wissenschaftliche Vorträge finden regelmäßig an der Schule statt.

Besonderes Gewicht wird auf den verstärkten Ausbau des mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachbereichs gelegt. Hier bestehen mehrere verschiedene Angebote, die SchülerInnen für Mathematik und die Naturwissenschaften motivieren, an naturwissenschaftliche Studiengänge heranführen und den Unterricht interessanter gestalten sollen.

EinSteinchen, EinSteinchen experimentiert, EinSteinchens EinBlick

Die Zusammenarbeit mit den Grundschulen und der Übergang von Grundschule zu Gymnasium wird von der Albert-Einstein-Schule gefördert:

Seit 2003 findet in jedem Frühjahr für die vierten Klassen der Grundschulen der von der Fachschaft ausgerichtete Mathematikwettbewerb „EinSteinchen“ statt. Die Kinder bearbeiten in der ersten Runde Knobelaufgaben und kleine mathematische Probleme und die SiegerInnen wetteifern in einer zweiten Runde an unserer Schule um die ersten Plätze.

Die Arbeitsgemeinschaft „EinSteinchen experimentiert“ bietet seit 2005 ca. 60 Grundschulkindern der Jahrgangsstufe 4 für jeweils ein halbes Jahr die Möglichkeit unter der Anleitung von Schülerinnen der Stufen 8 bis 11, naturwissenschaftliche Experimente durchzuführen. Es werden aus verschiedenen Bereichen der Physik mit einfachen Mitteln Geräte gebaut.
Aus dieser AG entstand im Januar 2008 das Projekt
„EinSteinchens EinBlick“. Hier haben einmalig 16 Kinder der Stufe 4 die Gelegenheit an Stationen aus den
Bereichen Mathematik, Biologie, Chemie und Physik zu arbeiten. Begriffe aus den Naturwissenschaften werden ins
Englische übersetzt. Betreut werden die GrundschülerInnen von „Experten“ der Stufe 7.

Das Vivarium beherbergt Reptilien, Fische, Amphibien, Insekten und Achatschnecken, sowie Wüstenrennmäuse aus dem nicht europäischen Ausland.

Der Schulgarten mit Teich, „grünem Klassenzimmer“, einem Insektenhotel, einer Kräuterspirale und einer Streuobstwiese bietet weitere Möglichkeiten, den Biologieunterricht abwechslungsreich zu gestalten.

Schüler- und Gentechniklabor

Das hervorragend ausgestattete Schüler- und Gentechniklabor wird unter anderem von den Biotechnologiekursen der Stufen 12 und 13 und der Life Science AG genutzt. Für die Experimente in Gentechnik und die Biotechnologiekurse wurde ein schuleigenes Curriculum erstellt. In der Life Science AG bereiten sich Gruppen auch für Jugend forscht vor. Die umfangreiche
Ausstattung ermöglicht sowohl interessante Versuche aus dem Bereich der klassischen Chemie als auch modernste biochemische Arbeitsmethoden. Die guten experimentellen Voraussetzungen befähigen unsere SchülerInnen erfolgreich an Wettbewerben wie „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ teilzunehmen.


Leistungskurse in Biologie, Chemie und Physik finden in der Sekundarstufe II durchgängig statt. Dort bereiten sich unsere SchülerInnen z. B. erfolgreich auf ein naturwissenschaftliches Studium vor, was zahlreiche positive Rückmeldungen bestätigen.

Wettbewerbe

Die Schule beteiligt sich jährlich an zahlreichen Wettbewerben, die in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften angeboten werden.

Unterrichtsqualität

Um Unterrichtsqualität und Lehrerkooperation zu verbessern, praktizieren wir ein auf mehrere Jahre ausgelegtes Unterrichtsentwicklungsprojekt, das sich am Hessischen Qualitätsrahmen orientiert und von einer Unternehmensberatung begleitet wird.

Wir möchten weiterhin den hohen Anforderungen seitens der Eltern- und Schülerschaft gerecht werden und andere Schulen unterstützen, unsere Projekte zu realisieren.
Albert-Einstein-Schule
Ober der Röth 1
65824 Schwalbach

Telefon: Ober der Röth
E-Mail: 06196 88910
Web: gymnasium@aesmtk.de

Schulleitung
Anke Horn

Ansprechpartner
Monika Zieleniewicz

Förderer / Kooperationspartner
Procter&Gamble
Siemens AG
WiTechWi, Kulturkreis der Stadt Schwalbach

MINT-EC Veranstaltungen
bisher keine Teilnahme in diesem Jahr